In den letzten Monaten hat das Europäische Parlament ein Thema in den Mittelpunkt gerückt, das Millionen von Reisenden in ganz Europa betrifft: die Kosten für Handgepäck bei Billigfluggesellschaften und der Schutz der Passagierrechte.
Der Vorschlag zielt nicht nur darauf ab, sicherzustellen, dass Handgepäck im Ticketpreis enthalten ist, sondern auch darauf, die Regeln für Rückerstattungen und Entschädigungen bei Flugunregelmäßigkeiten für Passagiere zu stärken.
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Billigfluggesellschaften wie Ryanair und Wizz Air haben ihr Geschäftsmodell auf sehr günstige Basistarife aufgebaut, wobei zusätzliche Gebühren für Zusatzleistungen wie Handgepäck anfallen.
Dieser Ansatz hat ihnen geholfen, Millionen von Passagieren anzuziehen, hat jedoch auch Kritik an der Preistransparenz ausgelöst.
Derzeit müssen viele Reisende erhebliche Zusatzgebühren zahlen, um einen kleinen Koffer oder ein Handgepäck-Trolley mitzunehmen – obwohl Handgepäck für viele ein unverzichtbarer Bestandteil jeder Reise ist.
Der Vorschlag des Europäischen Parlaments zielt darauf ab, Handgepäck kostenlos und im Flugpreis inbegriffen zu machen.
Laut den Europaabgeordneten würde diese Maßnahme zur besseren Preistransparenz beitragen und die Verbraucherrechte stärken. Das Handgepäck gilt als ein unverzichtbarer Bestandteil des Reisens und sollte nicht mit zusätzlichen Gebühren belegt werden.
Neben der Frage des Handgepäcks haben die EU-Abgeordneten weitere Vorschläge gemacht, um das Reiseerlebnis der Passagiere zu verbessern.
Ein weiterer wichtiger Punkt des Vorschlags betrifft die Passagierrechte bei Annullierungen, längeren Verspätungen oder verweigerter Beförderung. Der Verordnungsentwurf stellt außerdem klar, welche Rolle Vermittler (wie Ticketverkäufer oder -wiederverkäufer) im Erstattungsprozess spielen.
So funktioniert es in 3 einfachen Schritten:
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Die Entschädigung von €250 für einen verspäteten Flug gilt für Flüge unter 1500 km.
Die Entschädigung von €400 für einen verspäteten Flug gilt für Flüge zwischen 1500 km und 3500 km.
Die Entschädigung von €600 für einen verspäteten Flug gilt für Flüge über 3500 km.
Schließlich umfasst der Vorschlag neue Regelungen zu den Passagierrechten bei multimodalen Reisen, die mindestens zwei Verkehrsmittel kombinieren (z. B. Flugzeug und Bus oder Zug und Flugzeug).
Diese Regelungen sollen einen besseren Schutz für Reisende bieten, die verschiedene Verkehrsmittel kombinieren, und den Entschädigungsprozess bei Störungen vereinfachen.
Insbesondere sollen Passagiere Anspruch auf Entschädigung für die gesamte Reise haben – unabhängig davon, wie viele Fluggesellschaften daran beteiligt sind.
Billigfluggesellschaften haben Bedenken gegenüber dem Vorschlag geäußert und betont, dass er zu einem allgemeinen Anstieg der Ticketpreise führen könnte.
Ihnen zufolge ermöglicht das aktuelle Modell den Reisenden, nur die Leistungen auszuwählen, die sie wirklich benötigen – und so bleiben die Basistarife niedrig.
Die Einbeziehung von Handgepäck in den Ticketpreis könnte somit die Flexibilität verringern und die Kosten für alle Passagiere erhöhen – unabhängig davon, ob sie Gepäck mit sich führen oder nicht.
Die Initiative des Europäischen Parlaments hat eine breitere Debatte über das Gleichgewicht zwischen Transparenz, Verbraucherrechten und der wirtschaftlichen Nachhaltigkeit von Fluggesellschaften ausgelöst.
Wenn der Vorschlag angenommen wird, könnte er erhebliche Auswirkungen auf die Luftfahrtbranche haben und das Geschäftsmodell von Billigfluggesellschaften verändern.
Außerdem könnte es sich auf die Ticketpreise und den Wettbewerb zwischen den Fluggesellschaften auswirken – mit möglichen Folgen für die Reisenden.
Die Annahme des Vorschlags könnte daher verschiedene Folgen für die Passagiere haben – sowohl positive als auch negative.
Der Vorschlag stellt somit einen wichtigen Schritt hin zu einem stärkeren Schutz der Verbraucherrechte dar, könnte jedoch auch bedeutende Veränderungen in der Art und Weise mit sich bringen, wie Reisende ihre Reisen planen und erleben.
Es wird entscheidend sein, die Auswirkungen dieser Maßnahmen genau zu beobachten, um ein Gleichgewicht zwischen Transparenz, Zugänglichkeit und wirtschaftlicher Nachhaltigkeit für alle beteiligten Akteure sicherzustellen.
Neben der Transparenz bei den Handgepäckgebühren zielen die neuen Regeln zu Erstattungen, Entschädigungen und multimodalen Reisen darauf ab, den Luftverkehr gerechter und zugänglicher zu machen.
Dank Refly können Reisende mögliche Störungen gelassener bewältigen – in dem Wissen, dass sie einen starken Partner an ihrer Seite haben, der ihre Rechte schützt.
Und was denkt ihr? Sind diese Maßnahmen ein Fortschritt für den Schutz der Reisenden?
Die wenigsten Passagiere kennen ihre Rechte, und viele von ihnen haben nicht die rechtliche Kenntnis, um Entschädigungen für Flugverspätungen zu fordern. Auch wenn sie sich ihrer Rechte bewusst sind, kann der Prozess, die Fluggesellschaften zur Zahlung einer Entschädigung zu zwingen, schwierig sein.